In VorbereitungTestphase

Pamaglawe.de befindet sich im Aufbau und ist noch nicht für den Produktivbetrieb freigegeben.

Entwicklungsstand 2.61.469

Visualisierung, die sich deiner Anlage anpasst.

Pamaglawe verbindet grafische Projektierung, sichere Bedienung, Anlagenkommunikation und projektbezogene Lagerverwaltung in einer Desktop-Anwendung. Prozessbilder lassen sich simulieren oder über direkten Modbus TCP, Siemens S7/Moka7, OPC UA und eine lokale Connect-Brücke mit Geräten verbinden.

  • Mehrseitige Projekte und Detailfenster
  • Vier Kommunikationswege
  • Fachbibliotheken für Wartung, CIP und Lager
Designstudie einer modernen Pamaglawe-Prozessvisualisierung mit Tank, Pumpe, Ventil und Messwerten
4Kommunikationswege
16Zustandskombinationen
8Oberflächensprachen
4Datenbanksysteme
Der PageEditor

Vom Anlagenkonzept zur bedienbaren Oberfläche.

Seiten und Detailfenster anlegen, Prozessobjekte platzieren, Variablen zuordnen und das Ergebnis direkt simulieren oder über den passenden Gerätetreiber prüfen – in einem durchgängigen Arbeitsablauf.

01

Visuell aufbauen

Objekte per Bibliothek oder Drag-and-drop einsetzen, verschieben, kopieren, drehen und skalieren.

02

Verhalten definieren

Zustände, Variablen, Formeln, Alarme, Bedienfunktionen, Rechte und Sprachen projektieren.

03

Simulieren oder verbinden

Ohne Medienbruch in den Playmodus wechseln und jeden Kommunikationsweg sichtbar überwachen.

Darstellung eines Pamaglawe-Anlagenbildes mit Tank, Pumpe und Messwerten
Funktionsumfang

Werkzeuge für die tägliche Visualisierungsarbeit.

Der aktuelle Stand deckt Projektierung, Bedienung, Kommunikation, Dokumentation und Zugriffsschutz in einer gemeinsamen Projektdatei ab.

Seiten und Detailfenster

Mehrseitige Projekte, eigene Runtime-Hintergründe, Navigationen und echte Detailfenster über unsichtbare Hotspots.

Präziser PageEditor

Rasterfang, Mehrfachauswahl, Skalierung, Drehung, Ebenensteuerung und eine Historie mit bis zu 100 Schritten.

Strukturierte Oberflächen

Registerkarten, Klappbereiche, Scrollbereiche, Rahmen und zugeordnete Inhalte für umfangreiche Bedienbilder.

Komfortable Polylinien

Rechtwinklige Mehrsegmentlinien als ein Objekt zeichnen, gemeinsam verschieben und als durchgezogene, gestrichelte, gepunktete oder Strich-Punkt-Linie darstellen – inklusive Prozesswert-Farbumschlag.

16

Zustandsbilder

Automatische Zuordnung von 16 WORD-/Nibble-Kombinationen; Statuszeichen bleiben auch bei gedrehten Aggregaten aufrecht.

Vier Kommunikationswege

Direkter Modbus TCP, Siemens S7/Moka7, OPC UA und eine lokale Connect-Brücke – projektweit und je Gerät zuweisbar.

Simulation und Playmodus

Prozessbilder ohne SPS testen, Runtime skalieren und anschließend unverändert mit echten Geräten verbinden.

Alarme und Historie

Bitweise Alarmdefinitionen, globale Alarmseite, Quittierung, Verlauf und CSV-Export der angezeigten Historie.

R

Rezepte

Projektweite Sollwertsätze verwalten, per CSV austauschen und berechtigungsgesteuert an die Anlage übertragen.

Logbuch und Notizen

Bedien-, Alarm-, Benutzer-, Navigations- und Systemereignisse sowie nachvollziehbare Schichtnotizen erfassen.

Benutzer und Rollen

Frei definierbare Einzelrechte, fünf Standardrollen, geschützte Projekte und automatische Laufzeit-Abmeldung.

PDF

Protokolle und Dokumente

Prozessprotokolle als JSON und A4-PDF sowie integrierter PDF-Betrachter mit Blättern, Zoom und Druckdialog.

Trend und XY-Anzeige

Mehrkurven-Trends mit CSV-Export, XY-Punktspur, Balken, Rundinstrumente, Tabellen und Statusanzeigen.

ƒ

Formeln und Skalierung

Freie Wertumrechnung und globale Formelbibliothek mit Vorlagen für 4–20 mA, Einheiten und Behältergeometrien.

PID

PID-Regler

Regelung in der SPS, lokal auf dem Rechner oder ausschließlich in der Simulation projektieren.

Aa

Acht Sprachen

Oberfläche, Objekttexte und 16 SPS-Textzuordnungen in Deutsch plus sieben Zielsprachen; fehlende Texte fallen sicher zurück.

L

Projektbezogenes Lager

Materialstamm, Mindestmengen, Chargen, MHD, Reservierungen und Bewegungen mit SQLite, MySQL/MariaDB, MS SQL oder PostgreSQL verwalten.

RBG

Fahraufträge und Rückmeldung

Bestände reservieren, Quelle und externes Ziel an das RBG übergeben und Abschluss, Abbruch oder Havarie nachvollziehbar verarbeiten.

AUTO

Automatisierte Projektierung

Lagerplätze, absolute Koordinaten, SPS-Symbole, Adressen und Vorbelegungen aus wenigen Grundangaben reproduzierbar erzeugen.

Touch-Bedienung

Projektweise Bildschirmtastatur und Zahlenblock für Text-, Wert- und PID-Eingaben im Playmodus.

Portable Bibliotheken

Standardbilder, Sprachen, Formeln, Kommunikation, Alarme, Rezepte und Dokumente liegen geordnet in Programm- und Projektordnern.

Sichere Projekte

Transportierbare .jvz-Dateien, automatische Sicherung vor jedem Überschreiben und kompatible Migration älterer Stände.

Zusatzbibliotheken

Fachfunktionen, die mit dem Projekt wachsen.

Zusatzbibliotheken werden gezielt geladen und freigeschaltet. Sie ergänzen den PageEditor um vollständige Arbeitsabläufe statt nur um einzelne Bildobjekte.

01
WARTUNG & BETRIEBSSTUNDEN

Wartung planbar machen.

Betriebsstunden- und Schaltspielintervalle, Vorwarnungen, Fälligkeiten und eine nachvollziehbare Wartungshistorie für Pumpen, Motoren, Ventile und weitere Aggregate.

02
CIP / ABLAUFSTEUERUNG

Schrittfolgen sauber projektieren.

Bis zu 30 Schritte mit Ventil- und Aktormasken, Sollwerten, Wartebedingungen und Maximalzeiten – einschließlich Rezeptbezug und auditierbarer Ablaufprotokolle.

03
FESTPLATZ- UND CHAOSLAGER

Materialfluss integrieren.

Materialstamm, Mindestbestände, Chargen, MHD, Rollenrechte, Lagerbewegungen, externe Transportziele und RBG-Fahraufträge in einer projektbezogenen Lagerverwaltung.

Automatisierte Projektierung

Aus dem Regalraster wird eine vollständige SPS-Schnittstelle.

Zeilen, Spalten, Ebenen, Kennzeichen, Rastermaße und den ersten absoluten Sollpunkt vorgeben – Pamaglawe erzeugt daraus Lagerplätze, Zielkoordinaten sowie die zugehörige SPS-Symbolik und Adressbelegung.

  1. 1
    Raster definierenBezeichnungen, Anzahl und Abstände
  2. 2
    Positionen berechnenAbsolute X-/Y-/Z-Sollwerte und Toleranzen
  3. 3
    SPS-Tabelle erzeugenSymbole, Adressen, Typen und Vorbelegungen
Lagerverwaltung

Materialfluss und Anlage sprechen dieselbe Sprache.

Das Lager gehört zum Projekt und bleibt mit Bedienrechten, SPS-Symbolik und Prozessablauf verbunden. So sieht der Bediener nur die Funktionen, die seine Rolle tatsächlich benötigt.

  • Bestände im BlickStatus, verfügbare und reservierte Menge sowie kritisches MHD werden früh sichtbar.
  • Sicher buchenEinlagern, auslagern und Teilmengen umlagern – mit Charge, Lagerplatz, Benutzer und Historie.
  • RBG kontrolliert führenAufträge werden reserviert und erst nach bestätigter Zielankunft ausgebucht. Abbruch und Havarie bleiben klärbar.
RBG-FahrauftragROLLENGESTEUERT
MATERIALH101 · Charge CH-01
VERFÜGBAR
QUELLEX1_Y1Bestand reservieren
ZIELÜbergabe ProduktionPosition bestätigen
RÜCKMELDUNGAusbuchung erst nach Zielbestätigung
SQLiteMySQL / MariaDBMS SQLPostgreSQL
Standardbibliothek

Technische Symbole, sofort einsatzbereit.

55 neu gezeichnete Grundsymbole in zwölf Kategorien und vier übersichtlichen Grundzuständen. Für wichtige Aggregatfamilien können zusätzlich alle 16 WORD-/Nibble-Kombinationen automatisch zugeordnet werden.

Aus An Störung Handbetrieb
Pamaglawe-Tanks in den Zuständen Aus, An, Störung und Handbetrieb
Tanks · sechs Grundformen · vier Zustände
Kommunikation

Vier Wege zur Anlage. Frei kombinierbar.

Pamaglawe verwaltet Gerät, Endpoint oder IP-Adresse, Symbol beziehungsweise NodeId, vollständige SPS-Adresse, Datentyp und Treiberzuordnung zentral. Mehrere Treiber können gleichzeitig aktiv sein; jedes Geräteprofil erhält auf Wunsch seinen eindeutigen Kommunikationsweg.

Simulation bleibt ein vollwertiger Betriebsweg: Ein Prozessbild kann zunächst komplett ohne Anlagenverbindung getestet und später mit denselben Objekten, Variablen und Bedienfunktionen an echte Geräte angebunden werden.

PAGEEDITORProzessobjekte und KommunikationstabelleLesen, schreiben oder vollständig simulieren
DIREKTER TREIBERModbus TCPMehrere IPs · FC01–04 lesen · FC05/06/15/16 schreiben
DIREKTER TREIBERSiemens S7 / Moka7DB, Merker, Ein-/Ausgänge, Timer und Zähler
LOKALE BRÜCKEOPC UASecurity, Zertifikate, NodeIds, Lesen, Schreiben und Subscriptions
LOKALE BRÜCKEConnectEigener Weg für Status, Werte und Schreibanforderungen
ZIELSYSTEMESPS, OPC-UA-Server oder SimulatorAlle aktiven Verbindungszustände bleiben im Playmodus sichtbar
Arbeitsweise

Einfach anfangen. Kontrolliert ausbauen.

  1. 1

    Projekt anlegen

    Seitenstruktur und Raster für die Prozessdarstellung definieren.

  2. 2

    Anlage zeichnen

    Standardbilder und eigene Grafiken kombinieren und exakt positionieren.

  3. 3

    Funktionen projektieren

    Variablen, Treiber, Zustände, Alarme, Rezepte, Rechte und Umrechnungen einstellen.

  4. 4

    Testen und verbinden

    Erst simulieren, danach ausgewählte Gerätewege aktivieren und sichtbar überwachen.

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Pamaglawe befindet sich in aktiver Entwicklung. Rückmeldungen aus der Praxis helfen dabei, Funktionen und SPS-Anbindungen sinnvoll weiterzuentwickeln.

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