Visuell aufbauen
Objekte per Bibliothek oder Drag-and-drop einsetzen, verschieben, kopieren, drehen und skalieren.
Pamaglawe verbindet grafische Projektierung, sichere Bedienung, Anlagenkommunikation und projektbezogene Lagerverwaltung in einer Desktop-Anwendung. Prozessbilder lassen sich simulieren oder über direkten Modbus TCP, Siemens S7/Moka7, OPC UA und eine lokale Connect-Brücke mit Geräten verbinden.
Seiten und Detailfenster anlegen, Prozessobjekte platzieren, Variablen zuordnen und das Ergebnis direkt simulieren oder über den passenden Gerätetreiber prüfen – in einem durchgängigen Arbeitsablauf.
Objekte per Bibliothek oder Drag-and-drop einsetzen, verschieben, kopieren, drehen und skalieren.
Zustände, Variablen, Formeln, Alarme, Bedienfunktionen, Rechte und Sprachen projektieren.
Ohne Medienbruch in den Playmodus wechseln und jeden Kommunikationsweg sichtbar überwachen.
Der aktuelle Stand deckt Projektierung, Bedienung, Kommunikation, Dokumentation und Zugriffsschutz in einer gemeinsamen Projektdatei ab.
Mehrseitige Projekte, eigene Runtime-Hintergründe, Navigationen und echte Detailfenster über unsichtbare Hotspots.
Rasterfang, Mehrfachauswahl, Skalierung, Drehung, Ebenensteuerung und eine Historie mit bis zu 100 Schritten.
Registerkarten, Klappbereiche, Scrollbereiche, Rahmen und zugeordnete Inhalte für umfangreiche Bedienbilder.
Rechtwinklige Mehrsegmentlinien als ein Objekt zeichnen, gemeinsam verschieben und als durchgezogene, gestrichelte, gepunktete oder Strich-Punkt-Linie darstellen – inklusive Prozesswert-Farbumschlag.
Automatische Zuordnung von 16 WORD-/Nibble-Kombinationen; Statuszeichen bleiben auch bei gedrehten Aggregaten aufrecht.
Direkter Modbus TCP, Siemens S7/Moka7, OPC UA und eine lokale Connect-Brücke – projektweit und je Gerät zuweisbar.
Prozessbilder ohne SPS testen, Runtime skalieren und anschließend unverändert mit echten Geräten verbinden.
Bitweise Alarmdefinitionen, globale Alarmseite, Quittierung, Verlauf und CSV-Export der angezeigten Historie.
Projektweite Sollwertsätze verwalten, per CSV austauschen und berechtigungsgesteuert an die Anlage übertragen.
Bedien-, Alarm-, Benutzer-, Navigations- und Systemereignisse sowie nachvollziehbare Schichtnotizen erfassen.
Frei definierbare Einzelrechte, fünf Standardrollen, geschützte Projekte und automatische Laufzeit-Abmeldung.
Prozessprotokolle als JSON und A4-PDF sowie integrierter PDF-Betrachter mit Blättern, Zoom und Druckdialog.
Mehrkurven-Trends mit CSV-Export, XY-Punktspur, Balken, Rundinstrumente, Tabellen und Statusanzeigen.
Freie Wertumrechnung und globale Formelbibliothek mit Vorlagen für 4–20 mA, Einheiten und Behältergeometrien.
Regelung in der SPS, lokal auf dem Rechner oder ausschließlich in der Simulation projektieren.
Oberfläche, Objekttexte und 16 SPS-Textzuordnungen in Deutsch plus sieben Zielsprachen; fehlende Texte fallen sicher zurück.
Materialstamm, Mindestmengen, Chargen, MHD, Reservierungen und Bewegungen mit SQLite, MySQL/MariaDB, MS SQL oder PostgreSQL verwalten.
Bestände reservieren, Quelle und externes Ziel an das RBG übergeben und Abschluss, Abbruch oder Havarie nachvollziehbar verarbeiten.
Lagerplätze, absolute Koordinaten, SPS-Symbole, Adressen und Vorbelegungen aus wenigen Grundangaben reproduzierbar erzeugen.
Projektweise Bildschirmtastatur und Zahlenblock für Text-, Wert- und PID-Eingaben im Playmodus.
Standardbilder, Sprachen, Formeln, Kommunikation, Alarme, Rezepte und Dokumente liegen geordnet in Programm- und Projektordnern.
Transportierbare .jvz-Dateien, automatische Sicherung vor jedem Überschreiben und kompatible Migration älterer Stände.
Zusatzbibliotheken werden gezielt geladen und freigeschaltet. Sie ergänzen den PageEditor um vollständige Arbeitsabläufe statt nur um einzelne Bildobjekte.
Betriebsstunden- und Schaltspielintervalle, Vorwarnungen, Fälligkeiten und eine nachvollziehbare Wartungshistorie für Pumpen, Motoren, Ventile und weitere Aggregate.
Bis zu 30 Schritte mit Ventil- und Aktormasken, Sollwerten, Wartebedingungen und Maximalzeiten – einschließlich Rezeptbezug und auditierbarer Ablaufprotokolle.
Materialstamm, Mindestbestände, Chargen, MHD, Rollenrechte, Lagerbewegungen, externe Transportziele und RBG-Fahraufträge in einer projektbezogenen Lagerverwaltung.
Zeilen, Spalten, Ebenen, Kennzeichen, Rastermaße und den ersten absoluten Sollpunkt vorgeben – Pamaglawe erzeugt daraus Lagerplätze, Zielkoordinaten sowie die zugehörige SPS-Symbolik und Adressbelegung.
Das Lager gehört zum Projekt und bleibt mit Bedienrechten, SPS-Symbolik und Prozessablauf verbunden. So sieht der Bediener nur die Funktionen, die seine Rolle tatsächlich benötigt.
55 neu gezeichnete Grundsymbole in zwölf Kategorien und vier übersichtlichen Grundzuständen. Für wichtige Aggregatfamilien können zusätzlich alle 16 WORD-/Nibble-Kombinationen automatisch zugeordnet werden.
Pamaglawe verwaltet Gerät, Endpoint oder IP-Adresse, Symbol beziehungsweise NodeId, vollständige SPS-Adresse, Datentyp und Treiberzuordnung zentral. Mehrere Treiber können gleichzeitig aktiv sein; jedes Geräteprofil erhält auf Wunsch seinen eindeutigen Kommunikationsweg.
Simulation bleibt ein vollwertiger Betriebsweg: Ein Prozessbild kann zunächst komplett ohne Anlagenverbindung getestet und später mit denselben Objekten, Variablen und Bedienfunktionen an echte Geräte angebunden werden.
Seitenstruktur und Raster für die Prozessdarstellung definieren.
Standardbilder und eigene Grafiken kombinieren und exakt positionieren.
Variablen, Treiber, Zustände, Alarme, Rezepte, Rechte und Umrechnungen einstellen.
Erst simulieren, danach ausgewählte Gerätewege aktivieren und sichtbar überwachen.
Pamaglawe befindet sich in aktiver Entwicklung. Rückmeldungen aus der Praxis helfen dabei, Funktionen und SPS-Anbindungen sinnvoll weiterzuentwickeln.